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USA-Trip 2006

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Am 28.2.2006 machten sich 4 junge Männer im besten Alter, auf den Weg, das große unbekannte Land zu entdecken. Mit an Bord waren Stefan Schnell (Hartheim), Oliver Läufle (Volkertshausen), Kai Käppeler (Zwiefalten) und Markus Fluhr (Ertingen), also alle aus dem Schwoba Ländle, entschuldige Olli, Badener Land. Der Flug ging ab Stuttgart und nach einem kurzen Aufenthalt in Altlanta, landeten wir dann spät nachts in San Francisco. Direkt am Flughafen holten wir dann unseren Leihwagen (Chevi) ab, um dann unser Motel aufzusuchen, damit wir uns noch ein bißchen für den nächsten Tag ausruhen konnten. Und dann ging es endlich los......
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Station 1 - San Francisco
Früh morgens, gestärkt nach einem original amerikanischen Frühstück, machten wir uns auf den Weg das erste Highlight anzuschauen, die Golden Gate Bridge. Nachdem wir die Brücke aus der Nähe angesehen haben, gab es noch ein bißchen außerhalb einen Aussichtspunkt, wo man einen Überblick über die Golden Gate Bridge und die ganze Stadt hatte. Da wir an diesem Tag schönes Wetter hatten, war die Sicht auch super. Danach gingen wir auf den Aussichtspunkt Twin Peaks, wo man einen herrlichen Ausblick über die ganze Stadt von zwei Hügeln hatte. Auch auf dem Coit Tower, der mitten in San Francisco steht, konnte man über die ganze Stadt sehen. Dann gings noch zur kurvigsten Straße der Welt, die Lombardi Street, die echt außergewöhnlich aussah. Dann war der erste Tag auch schon vorbei. Erwähnenswert wäre auch noch, dass die Straßen genau so steil sind, wie man es aus dem Fernsehen kennt. Abends machten wir dann nicht mehr viel, da wir vom langen Flug und der Zeitumstellung immer noch ein bißchen müde waren.
Am nächsten morgen ging es ebenfalls wieder früh los, um die Gefängnisinsel Alcatraz zu besichtigen. Dann brachten wir unser Auto zurück zum Motel, um mit einer alten Straßenbahn, den sogenannten Cable Cars, zum Pier 39 zu fahren. Dort hielten wir uns ein bißchen auf, um danach Richtung Downtown (Chinatown, Skyline) weiter zu fahren. Das wars dann auch schon mit San Francisco, am nächsten Tag sollte es dann Richtung San Jose weitergehen. Im nachhinein betrachtet, war San Francisco wahrscheinlich die schönste Stadt, die wir angeschaut haben.
Bilder: Golden Gate Bridge, Twin Peaks, Coit Tower, Lombardi, Alcatraz, Pier 39, Downtown, Sonstige
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Station 2 - San Jose
 Morgens fuhren wir Richtung San Jose, um die berühmte Standford University anzuschauen. Auf dem Weg dorthin, machten wir noch einen kurzen Abstecher um uns das San Francisco 49ers Stadion anzuschauen, bevor es dann weiter nach Standford ging. Das Campus-Gelände von Standford ist einfach riesig, da gibt es alles. Angefangen von einer eigenen Kirche, bis hin zum eigenen Fernsehturm. Und vor allem richtig nobel, kostet allerdings auch eine Stange Geld, um dort studieren zu können.
Mittags schauten wir uns noch das Silicon Valley an, wo wir unter anderem die Hauptfirmensitze von google und ebay angeschaut haben.
Dann bezogen wir unsere Zimmer im Motel, um dann abends noch das NBA-Spiel der "Golden State Warriors" gegen die "Los Angeles Lakers" anzuschauen. Erschöpft fielen wir dann ins Bett.
Bilder: Standford, University, Silicon Valley, NBA, Sonstige
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Station 3 - Monterey, 17 miles drive
Am nächsten morgen fuhren wir weiter, ins Fischerstädtchen Monterey, um dort eine Bootstour zu machen. Das ganze nannte sich "whale watching", leider sahen wir ausser ein paar Walflossen und Delphinen nicht arg viel. Pech gehabt. Mittags ging es weiter nach Pepple Beach, um den 17 miles drive entlang zu fahren. Dies ist ein felsiger Strandabschnitt, direkt an der Küste in einem Naturschutzgebiet.
Bilder: Monterey, 17 Miles Drive
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Station 4 - Santa Barbara
 Gegen abends kamen wir dann in Santa Barbara an. Einem Städtchen, in dem die Amis hauptsächlich übers Wochenende Urlaub machen.
Nachdem wir uns in der Juhe frisch gemacht hatten, ging es am selben Abend noch in einen Club, um auch mal das amerikanische Nachtleben zu geniessen. Was sehr lustig war, aber zu kurz.
Als wir uns am nächsten Tag gut von den nächtlichen Strapazen erholt hatten, machten wir uns auf, ein bißchen das Städtchen Santa Barbara anzuschauen. Dazu gehörte natürlich die City, der Strand und der Pier. Ein bißchen außerhalb gibt es noch eine Missionskirche, die von den Franziskaner Mönchen erbaut wurde. Auch diese haben wir noch besichtigt. Leider gab es kein Franziskaner
Weißbier, so dass wir uns dort nicht lange aufhielten. Ebenso gibt es in der Nähe von Santa Barabara auch noch eine kleine Insel, die "Isla Vista", die nur von Studenten bewohnt wird. Die haben ihren eigenen Strand, Supermarkt usw. Dort könnte man sich das Studieren auch mal vorstellen. Da wir auch dort keine Party gefunden haben, gingen wir zur Jugendherberge zurück um danach noch ein letztes mal in die City zu gehen.
Bilder: Santa Barbara-Club, City, Pier und Strand, Missionskirche, Isla Vista, Juhe
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Station 5 - Los Angeles Früh morgens ging es weiter in Richtung Los Angeles. Zuerst schauten wir uns den Strand von Malibu an, der Platz an dem die Serie Baywatch gedreht wurde. Leider war das Wetter noch nicht ganz so warm, so dass wir uns nicht von einer netten Rettungsschwimmerin aus dem Meer retten lassen konnten. Dann ging es weiter nach Santa Monica. Dort gab es auch jede Menge Sand und einen wunderschönen Pier. In die Fußgängerzone von Santa Monica gingen wir auch noch, die locker zu Fuß zu erreichen war.
Mittags ging es dann noch nach Venice Beach, dahin wo sich die Bodybuilder normalerweise am Strand austoben und ein unbegabter Architekt Venedig nachbauen wollte. Wetterbedingt war aber an allen Stränden noch nicht wirklich was los. Die Strände selbst sahen jedoch schon sehr nett aus. Im Sommer ließe es sich da bestimmt prima aushalten. Dann gings weiter ins Zentrum von Los Angeles. Diese Stadt ist sowas von groß. Wir haben vier Stunden gebraucht, um zu unserem Motel zu kommen. Auch sollte man sich in LA nachts nicht an jeder Straßenecke rumtreiben, so dass wir an diesem abend auch nichts mehr unternommen haben.
Am nächsten Tag gingen wir in den Universal Studios Freizeitpark. In diesem Park sieht man viele Fimkulissen aus Filmen, wie Zurück in die Zukunft, der Weiße Hai, Terminator und vieles mehr. Es gab auch eine Führung durch das ganze Studiogelände, ebenso wurden einem noch diverse Attraktionen gezeigt, wie zum Beispiel eine Pyroshow. Da das Ganze ziemlich interessant war, blieben wir bis abends und fuhren dann direkt nach Anaheim.
Dort schauten wir uns noch ein NHL-Spiel der "Anaheim Mighty Ducks" gegen die "San Jose Sharks" an. Ein super Stadion. Wir hatten Glück, ein sehr gutes Eishockeyspiel sehen zu können in dem viel Action geboten wurde.
Am nächsten Morgen gingen wir in den Stadtteil Hollywood, um die Sterne der ganzen mehr oder weniger berühmten Persönlichkeiten anzuschauen. Auch waren wir im Kodak Theatre, wo 2 Tage zuvor die Oscars verliehen wurden.
Auf einem Berg mitten in Los Angeles gab es ein Observatorium. Von dort aus, konnten wir ringsherum auf die ganze Stadt blicken und wir erhielten erstmals einen richtigen Eindruck davon, wie groß LA wirklich ist.
In Beverly Hills waren wir natürlich auch. Leider konnten wir dort überhaupt nichts interessantes sehen, weder Villen noch irgendwelche Berühmtheiten. Also gingen wir noch zum Beverly Hills Drive und Rodeo Drive, dorthin wo die reichen Leute von heute einkaufen.
Wir hatten mittags noch ein bißchen Zeit und gingen deshalb noch nach Long Beach. Dort gibt es einen Hafen, indem die Queen Mary ankert, ebenso einen sehr schönen Strand.
Nachdem wir in LA alles gesehen hatten, fuhren wir weiter nach San Diego, einen Steinwurf von der mexikanischen Grenze entfernt.
Bilder: Malibu, Santa Monica, Venice Beach, Universal Studios, NHL, Hollywood, Observatory, Beverly Hills, Long Beach
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Station 6 - San Diego
 In San Diego angekommen, bezogen wir unsere Zimmer in der Jugendherberge. Als wir uns dort unters Volk gemischt hatten, hörten wir noch von einer kleinen Party am Strand. Dort tranken wir noch das eine oder andere Bier und unterhielten uns mit einigen unserer Mitbewohner. Da sich in dieser Gegend sehr viele Surfertypen rumtreiben, war das ganze schon sehr lustig.
Am nächsten morgen gingen wir zu Sea World, dort wurden verschiedene Shows mit Delphinen, Killerwalen und anderen Meerestieren gezeigt. Im Anschluß gingen wir noch nach Downtown San Diego, um uns dort noch ein bißchen umzusehen. Als wir abends wieder in der Jugendherberge eintrafen, war dort schon die nächste Party im Gange. Wir tranken natürlich auch noch gerne ein paar Bierchen mit.
Nachdem wir wieder spät in die Falle gekommen waren, checkten wir erst gegen Mittag aus. Wir schauten uns noch ein bißchen die Strandgegend von San Diego an und machten uns dann auf den langen Weg in die Wüste Nevadas.
Abschließend lässt sich sagen, dass San Diego ein ewunderschöne Stadt ist, besonders im Sommer wäre es hier sicher super.
Bilder: Juhe Tag 1, Sea World, Juhe Tag 2, Beach
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Station 7, Station 8 - Pahrump, Death Valley
 Spät abends kamen wir dann in Pahrump an, mitten in der Wüste Nevadas und ein paar Kilometer vom Death Valley National Park entfernt.
Am nächsten Morgen ging es dann los ins Tal des Todes, durch den Südeingang, der so genannten Death Valley Junction. Das Death Valley ist ein 225 Kilometer langer Graben durch Kalifornien und Nevada. In diesem Tal gibt es viele verschiedenene Felsformationen, Salzkristallgebilde und Sanddünenfelder. Der tiefste Punkt im Tal liegt 85,5 m.u.N.N. und ist der wärmste Punkt auf der nordamerikanischen Halbkugel. Meist waren wir mit dem Auto unterwegs, aber es gibt dort auch ein paar kleine Aussichtspunkte, die nur zu Fuß erreichbar waren. Wer diesen Trip mal selber unternehmen will, sollte aber darauf achten, es nur mit einem voll getankten Auto zu tun, denn es gibt nur eine einzige Tankstelle im ganzen Tal. Gegen abend hatten wir alles gesehen und es ging weiter in die Stadt der Lichter, Las Vegas.
Bilder: Death Valley National Park
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Station 9 - Las Vegas
 Las Vegas! Einfach atemberaubend, was da mitten in der Wüste Nevadas entstanden ist. Überall Lichter und überall etwas los. Nachdem wir unsere Jugendherberge gefunden hatten, erfuhren wir, das man noch eine Tour durch die Clubs in Vegas machen konnte, natürlich standesgemäß in einer großen Limousine. Da waren wir natürlich gleich dabei. Die Clubs waren in den riesigen Hotels, in denen natürlich auch die ganzen Casinos waren. Es war ein ziemlich langer und lustiger Abend. Man muss sich nur mal vorstellen, dass dort manche Discos erst um 9 Uhr morgens schließen.
Am nächsten Mittag gingen wir dann ins Bellagio. Nach tagelangem Fast Food war das große Buffet dort ein richtiger Festschmaus. Nach der Stärkung ging es weiter an den Strip. Der Strip ist die Straße, in der sich das ganze Geschehen in Las Vegas abspielt. Dort sind die schönsten Hotels und natürlich die größten Casinos. In jedem Hotel ist eine eigene kleine Welt versteckt. Venedig mit seinem Markusplatz, Rom mitsamt Kolloseum. Ebenso konnte man Ägypten oder den Eiffelturm in voller Größe bewundern.
In den Casinos waren wir natürlich auch, leider ging beim Zocken keiner reich nach Hause. Der einzige Vorteil beim "gambeln" war, das einem die ganze Zeit gratis Drinks gereicht wurden. Alles konnten wir uns gar nicht anschauen, denn es war schon wieder spät Nachts, so dass wir in die Juhe zurück gingen, um uns noch im Whirlpool zu erholen und ein abschließendes Bierchen zu trinken. In Vegas hätte man es ruhig noch ein bißchen länger aushalten können, leider war das alles nicht ganz billig und am nächsten Morgen ging es auch schon wieder weiter.
Bilder: Las Vegas Club Tour, Las Vegas Strip, Juhe
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Station 10 - Zion National Park
 Am nächsten morgen verließen wir Las Vegas und es ging weiter zum Zion National Park, im Süden Utahs. Der Name "Zion" stammt von den Mormonen, die das Gebiet im 18. Jahrhundert als eine heilige Stätte betrachteten. Der Park ist durch seine engen Canyons und Schluchten gekennzeichnet, wobei die Felswände an den Seiten mehrere hundert Meter senkrecht nach oben ragen. Schön sind vor allem die roten Navajo Sandsteine, die in Folge von Klimaveränderungen aus dem roten Sand, der zuvor existierenden Wüste, entstanden sind. Als wir die Canyons weiter nach oben fuhren, brach auch der Winter über uns herein. Man fühlte sich dann leider gleich wieder ein bißchen heimisch. Abends erholten wir uns dann noch ein bißchen im völlig eingeschneiten Motel, im warmen Pool. Das Motel befand sich direkt am Bryce Canyon.
Bilder: Fahrt zum Zion National Park, Zion Nation Park
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Station 11 - Bryce Canyon National Park
 Gleich am nächsten Morgen ging es dann zum Bryce Canyon National Park. Dieser befindet sich auf über 2500 m.ü.N.N. und ist durch die unzähligen Steinsäulen, die sogenannten Hoodoos gekennzeichnet. Verantwortlich für die Bildung der Hoodoos sind ständig ablaufende, verschiedenartige Erosionsprozesse. So erodiert vor allem das Wasser den weichen Kalkstein an vielen Stellen, sowohl auf mechanische, als auch auf chemische Weise. Vor allem morgens, wenn die Sonne noch tief steht, ergeben sich herrliche Licht- und Schattenspiele auf den Steinen. Da durch den enormen Schneefall zu dieser Zeit, nicht alle Passagen für Touristen geöffnet waren, fuhren wir mittags schon weiter Richtung Grand Canyon.
Auf dem Weg dorthin kamen wir noch am Glen Dam vorbei. Dieser Damm staut das Wasser des Colorado Rivers. Da wir noch genügend Zeit hatten, schauten wir uns das Ganze noch aus der Nähe an.
Bilder: Motel in Bryce, Bryce Canyon National Park, Fahrt zum Grand Canyon, Glen Staudamm
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Station 12, 13 - Williams, Grand Canyon
 Spät abends kamen wir im eingeschneiten Williams an, ein paar Kilometer vom Grand Canyon entfernt. Da es schon spät war, haben wir nichts mehr gemacht.
Am nächsten Morgen ging es auf zum Grand Canyon National Park, dem in Europa wohl bekanntesten Nationalpark. Der Park liegt ebenfalls auf 2500 m.ü.N.N. und wurde 1919 offiziell zum Nationalpark erklärt. Der erste Anblick des Canyons war überwältigend. Entstanden ist er durch den Colrado River, der ein riesiges Loch in die Erde gefressen hat. Der Canyon hat eine Länge von 446 Kilometern. Der Höhenunterschied bis ins Tal beträgt ca. 1800 Meter. Leider konnten wir nicht nach unten in die Schlucht wandern, da dies nur in den Sommermonaten erlaubt ist. Die verschiedenen Aussichtspunkte mussten mit einem Bus angefahren werden. Dort konnte man jeweils aussteigen und die Aussicht geniessen. Vorallem der Sonnenuntergang war ein super Anblick, da die Strukturen und Farben des Canyons erst richtig zum Vorschein kamen. Dort blieben wir dann bis es fast dunkel war. Abends im Motel gab es wieder mal einen Whirlpool mit Feierabendbier, damit wir uns ein bißchen auf das darauffolgende Spring Break einstellen konnten.
Bilder: Grand Canyon National Park
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Station 14, 15 - Spring Break in Havasu
 Am nächsten morgen ging es dann endlich auf nach Lake Havasu, ganz im Süden von Arizona. Die Vorfreude auf Spring Break ist in den letzten Tagen gestiegen und wir hofften, das das Ganze unseren hohen Erwartungen entsprechen wird. Auf dem Weg dorthin, machten wir noch einen kurzen Halt beim Hoover Dam, dem zweit größten Staudamm der Welt, mit einer Bauwerkhöhe von fast 200m. Dieses gigantische Bauwerk staut den Lake Mead. Der dort erzeugte Strom versorgt ganz Las Vegas.
Wir fuhren weiter und kamen gegen abend in Havasu an. Nachdem wir uns außreichend mit Erfrischungsgetränken eingedeckt hatten, gingen wir los in die Stadt, um uns vom ganzen mal ein Bild zu machen. Die ersten Spring Breaker trafen wir dann in einem Wasserkanal in der Stadt. Dort liegen die ganzen Boote, die tagsüber in einer Lagune zusammen gekettet sind. Abends gingen wir dann in einen Club, in dem es ordentlich zur Sache ging. Jeder war begeistert. Da hier etliche Bilder zensiert werden mussten, gibt es nicht allzuviele Beweisfotos.
Am nächsten morgen ging es um 10 Uhr gleich wieder weiter. Wir holten unser gemietetes Boot ab. Nachdem wir uns mit dem Boot auf dem See ausgetobt hatten, ging es weiter in die Lagune, in der die eigentliche Party steigt. Dort wurden dann alle Boote der Spring Breaker zusammengekettet. Da auf dem Wasser die Polizei nichts zu melden hat, ging es da ganz lustig zu und es wurde auch was fürs Auge geboten.
Wahrscheinlich wären wir heute noch dort, aber wir mussten leider unser Boot schon um 18 Uhr wieder zurückgeben. Schweren Herzens gingen wir ins Motel zurück, um dort weiter zu feiern. Da es uns in dem Club vom Vorabend so gut gefallen hat, gingen wir natürlich auch dort wieder hin.
Am nächsten Mittag gingen wir in die Stadt. Zufällig kamen wir noch an einer kleinen Autoausstellung vorbei. Dort gab es allerlei Gepimptes zu betrachten. Danach gingen wir noch an den Kanal, um das ganze Geschehen mal mit etwas Abstand anzuschauen. Trinken konnten wir leider nicht mehr viel, da wir am nächsten Tag zurück nach San Jose fahren mussten.
Abschließend lässt sich sagen, das es sich auf jeden Fall gelohnt hat, mit den Amis mal richtig Gas zu geben.
Bilder: Hoover Staudamm, Wasserkanal in Havasu, Warm-up 1. Abend, Club Coconuts Day 1, Bootstour auf dem Lake Havasu, Lagunenparty auf dem Lake Havasu, Video1(~8,5MB), Video2 (~22MB), Club Coconuts Day 2, Autoausstellung, Wasserkanal Day 3
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Station 16 - Outlet Stores
Morgens um 6 Uhr machten wir uns dann wieder auf den Weg zurück nach San Jose. Nach langer Fahrtzeit kamen wir dort gegen abends, aber früher als gedacht an, so dass wir noch ein bißchen Zeit hatten, um noch kurz in einem Outlet Store vorbei zu schauen und zu shoppen. In diesen Shops kann man richtig billig einkaufen.
Am nächsten Tag gingen wir erneut in einen anderen Outlet Store, um noch unsere überschüssigen Dollars los zu werden. Dies dauerte dann auch den ganzen Tag und jeder von uns kam vollbepackt nach hause. Abends mussten wir dann leider schon unsere Koffer packen. Am nächsten morgen um 7 Uhr ging unser Flieger heimwärts - back to germany. Bilder von diesen letzten beiden Tagen gibt es nicht, da es wahrscheinlich eh keinen interessieren würde.
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Als Fazit unseres Reiseberichts, kann man nur jedem Interessierten empfehlen, diesen Trip selber mal zu machen . Uns hat es prima gefallen. Ein so abwechslungsreiches Land, haben wir noch nie gesehen. Die extreme Größe und Weite dieses Landes, lässt sich kaum beschreiben. Man muss es einfach selber mal gesehen haben....
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